Favoritensiege beim Nachwuchs

Bei den TT-Kreismeisterschaften gab es im Nachwuchsbereich zwar einige Überraschungen, aber zum Schluß setzten sich in allen Klassen doch  die Favoriten durch. Aber mit Ausnahme von Felix Langanki (C-Schüler) mußten sich alle Einzel-Kreismeister im Doppel-Wettbewerb im Finale geschlagen geben.

 

Mit Paul Reinkemeier, Jan Luca Reckmeyer (Jugend), Luc Lange, Diego Dyck und Friedrich Kühn von Burgsdorff (Schüler) wurden die stärksten Spieler in ihren Altersklassen freigestellt und konnten ihre enorme Spielstärke in höheren Klassen unter  stellen.

In der Jugend-Klasse kassierte Friedrich Kühn von Burgsdorff  in seiner Gruppe zwar eine völlig unerwartete Niederlage gegen den Avenwedder Florian Bienek, aber anschließend gab er in der Hauptrunde keinen einzigen Satz ab und auch Diego Dyck war im Finale chancenlos. Mit erst 10 Jahren ist das Ausnahmetalent des PSV Gütersloh der bisher jüngste Kreismeister in der Jugend-Klasse. Im Doppel revanchierte sich aber Diego Dyck und holte sich hier mit seinem Partner Luc Lange durch einen Finalsieg über Friedrich Kühn von Burgsdorff/Paul Kästner den Titel.

Bei den A-Schülern (bis 14 Jahre) ging es besonders im Viertelfinale hoch her. Der spätere Kreismeister Joel Ackfeld konnte sich gegen Jarno Steinbrink nach einem 1:2 Rückstand nur knapp mit 3:2 behaupten, bevor er sich anschließend aber  durch souveräne Siege den Titel sicherte. Mitfavorit Maxim Friesen schied dagegen durch eine überraschende Niederlage gegen Yannick Scholz vorzeitig aus, holte sich dafür aber zusammen mit seinem Vereinskameraden Linus Sandfort den Titel im Doppel.

Joel Schelesnikow besiegte bei den B-Schülern (bis 12 Jahre) im Halbfinale Jarno Steinbrink und im Finale Tino Steinbrink jeweils mit 3:1, mußte sich aber zusammen mit seinem Partner im Doppel-Finale gegen die Gebrüder Steinbrink geschlagen geben.

Eine Klasse für sich war bei den C-Schülern(bis 10 Jahre) Felix Langanki.  Das Talent des TV Langenberg gewann alle Spiele glatt mit 3:0 und war auch im Doppel  mit seinem Vereinskameraden Philipp Poppenborg nicht zu schlagen.

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